Jugendsozialarbeit an Schulen

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  • Welttag des Buches

    Welttag des Buches

    Im Rahmen der Aktion „Ich schenk dir eine Geschichte" anlässlich des Welttags des Buches am 23.04.2017 besuchte die Klasse 5a, aufgeteilt in zwei Gruppen, am 12. Und 13.07.2017 die Buchhandlung Thalia im Donau-Einkaufszentrum. Während des Besuchs erhielten die Schüler und Schülerinnen zunächst allgemeine Informationen zur Buchhandlung Thalia als größte Buchhandlung Deutschlands durch eine Mitarbeiterin. Anschließend wurden aktuelle Kinder- und Jugendromane aus verschiedenen Genres präsentiert. Die Schüler und Schülerinnen zeigten sich hierbei äußerst interessiert. Am Ende des Besuchs bestand die Möglichkeit die Buchhandlung auf eigenen Faust zu erkunden und in Büchern zu schmökern. Die Schüler und Schülerinnen erhielten außerdem im Rahmen dieses Projekts ein Buch als Geschenk, das als Klassenlektüre gemeinsam gelesen wurde.

     

     
  • DFB-Fußballturnier mit unserer Schule

    Auch in diesem Schuljahr kooperiert die Willi-Ulfig-Mittelschule mit dem DFB-Schulfußball-Stützpunkt des Werner-von-Siemens Gymnasiums und der Albert-Schweitzer Realschule. Um die besten Fußballer/innen der drei Schulen zu sichten, fand am 12.Oktober 2016 ein Turnier in der benachbarten Sporthalle Nord statt. In diesem Turnier, bei dem das Team der Willi-Ulfig-MS den 4. Platz belegte und alle sichtlich Spaß hatten, konnten sich drei Fußballer unserer Schule für das wöchentlich stattfindende DFB-Schulstützpunkttraining qualifizieren. Besonders herauszustellen ist hier, dass sowohl Schüler der 5. Jahrgangsstufe, als auch Schüler der Übergangsklasse 5-6 ein Team bildeten und trotz vermeintlicher Sprachbarrieren als wahres Team zusammenhielten – Fußball verbindet und schafft Freundschaften, egal welche Sprache man spricht!

    Seit ca. 15 Jahren haben talentierte Fußballspieler am DFB-Schulstützpunkt die Möglichkeit, unter Leitung dreier erfahrener und qualifizierter Trainer, ihre fußballerischen Fertigkeiten weiter zu verbessern. Die Leitung dieses Stützpunktes übernimmt Günter Hödl (ehem. Profifußballer, A-Lizenz-Inhaber und Studiendirektor am Werner-von-Siemens Gymnasium). Als weitere Trainer sind Günter Brandl (Fußball-Lehrer und ehem. Trainer des SSV Jahn in der 2. Bundesliga) und Alexander Jobst (aktiver Regionalliga-/Bayernligaspieler und LAA an der Willi-Ulfig-Mittelschule) in jedem Training anwesend, um den talentierten Schüler/innen wertvolle Tipps und Tricks mit auf ihren Weg zu geben.

    Dass dieser Weg bis in die obersten Ebenen des Jugendfußballs reichen kann, zeigen einige Beispiele ehemaliger Schulstützpunkt-Spieler: Etliche Bayernauswahlspieler/innen und sogar ein DFB-Jugendnationalspieler trainierten hier fleißig.

    DFB Turnier

     
  • 7a: Spannender Besuch im Lernlabor der Uni

    „Wann fließt Strom?“ – die Beantwortung dieser Frage stand im Zentrum des Besuchs der Klasse 7a von Lehrerin Doreth Rothmüller an der Universität Regensburg. 19 Schüler machten sich zur Beantwortung auf dem Weg in das „Lernlabor“ der Uni. Die Besonderheit dabei: Im Rahmen des NWT-Studiums kümmern sich beim Lernlabor angehende Lehrer und Lehrerinnen um die Schüler, zeigen Versuche, die aufgrund der weitreichenden Ausstattung vor Ort meist nur in der Uni möglich sind, und führen diese in kleinen Gruppen mit den Schülern durch. Besonders interessant fanden die Schüler den Einstiegsversuch „Menschenkette“, bei dem sie sich selbst als Widerstand in einen Stromkreis einklinken durften und so ein kleines Windrad zum Laufen brachten. Je nach körpereigenen Widerstand dreht sich das Windrad unterschiedlich schnell.

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  • Mit dem Ruderboot zum Semmelholen

    Vom 18.7. bis zum 21.7.2016 war die Klasse 7a im Klösterl am Walchensee. Dank verschiedener Apps wissen wir: Von der Bushaltestelle bis zur Unterkunft waren es 2200 Schritte oder knapp 2km. Zum Dorfladen wären es 5km gewesen! Aber mit dem Ruderboot waren es morgens nur 400m zum Semmelholen.

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  • Gewässererkundung der Klasse 6b in der Umweltstation Regenstauf

    Am Donnerstag den 14.07.2016 führte die Klasse 6b, in Begleitung von Herrn Knan und Frau Langer, eine Gewässererkundung in der Umweltstation Regenstauf durch. Unter der Anleitung von Frau Peuser wurden die Kinder in die Grundlagen des Mikroskopierens eingeführt. Zuerst wurden verschiedene Pflanzenteile unter die Lupe genommen, bevor die Schüler einzelne Lebewesen in einem Fließgewässer untersuchten und bestimmten. Im zweiten Teil des Besuchs wurde den Schülern die angeschlossene Vogelstation erläutert. Den Besuch beendete die Klasse 6b mit einem Rundgang durch die Station.

     

Mit dem Ruderboot zum Semmelholen

Vom 18.7. bis zum 21.7.2016 war die Klasse 7a im Klösterl am Walchensee. Dank verschiedener Apps wissen wir: Von der Bushaltestelle bis zur Unterkunft waren es 2200 Schritte oder knapp 2km. Zum Dorfladen wären es 5km gewesen! Aber mit dem Ruderboot waren es morgens nur 400m zum Semmelholen.

Frühstück und Abendessen bereiteten wir uns selbst zu. Wir hatten vorher den Speiseplan besprochen und entsprechende Einkaufszettel erarbeitet. Mit der Deutschen Bahn, dem Alex und dem Regionalbus kamen wir unserem Ziel näher. Auch das hatten wir in AWT recherchiert und kalkuliert, genauso wie die verschiedenen Ausflugsmöglichkeiten. An der Bushaltestelle Lobisau wurden wir von Herrn Harzenetter vom Jugendhaus Klösterl begrüßt. Er holte unser Gepäck ab. Wir liefen unsere 2200 Schritte durch den Wald und am Seeufer entlang. Unsere Essenslieferung hatte Herr Rothmüller auch schon gebracht. Sie wurde von uns in die Kühlschränke und die Vorratskammer verstaut. Wir bezogen unsere Zimmer, inspizierten das Haus und zogen die Badesachen an. Ab ging es Richtung See. Badeschuhe waren wertvoll, da die Steine hier neben dem Klösterl spitz und scharf waren. Zum Abendessen gab es von unserem Küchenteam Käsespätzle mit Salat und Obstsalat. Statt Wicki-Film wollten wir eine Nachtwanderung machen. Sie war mit Alpenglühen, echten Totenköpfen in einer Kapelle, grasenden Hochlandrindern sowie -als Abschluss- einem „Stillhalten“ am und dann aber im flachen Wasser an der Landzunge Zwergern.

Am nächsten Morgen kamen die ersten Frühaufsteher in den Speisesaal und mussten (durften) gleich mit Herrn Knan zum Dorfladen pullen (=rudern). Mit den Schwimmwesten war das Ganze etwas schwieriger! Die anderen richteten in der Zwischenzeit das Frühstück her: Frühstücksbuffet. Dann wanderten wir zur Bushaltestelle (= „ein Ei ausbrühten“). Von dort fuhren wir nach Mittenwald und hinauf auf das Karwendel. Wir hatten uns für den zweithöchsten deutschen Berg entschieden, denn wir wollten anschließend zum Schwimmen! Und so konnten wir mindestens zwei Stunden länger zum Baden! Nach dem Abendessen wanderten wir wieder zur Landzunge, um dann im Vollmondschein zurückzugehen. Übrigens – wir hatten auch die Hälfte von den Würsten, die für den nächsten Tag gedacht waren, aufgegessen. Und: 5kg Folienkartoffeln vom Grill, Zaziki (aus 1kg Joghurt, vier Gurken, viel Knoblauch und 1kg Quark), Salat und drei Packungen Marshmallows in Keksen!

Am nächsten Tag war gleich morgens Schwimmen angesagt. Dann wanderten wir zum Herzogstandhaus. Wir benutzten nach 8,3km den Lift! Besagte App machte es möglich, die genaue Kilometerzahl zu wissen und die Lehrer zu überzeugen, dass es weit war! (= Zwei ausgebrütete Eier und ein Ei!) Es hatte 30 Grad. Nach einer Brotzeit im Herzogstandhaus (Kaiserschmarrn und Apfelschorle) ging es runter vom Berg. Wir hatten auch beschlossen, dass wir uns Flake* morgen anschauen, wenn wir auf den Bus warten. Mit dem Bus überbrückten wir die letzten sieben Kilometer, dann gingen wir und - endlich zurück - ab in den See. Abendessen und nochmal baden. Unser Lieferservice hatte Nachschub in Kochel bei der Landmetzgerei Pfleger geholt und so konnten wir grillen. Alle wurden satt, da uns unsere Campingnachbarn ein Rezept für gegrillte Schokobananen verraten hatten. Also haben wir auch alle Bananen aufgegessen! Abspülen und ab zum Dämmerungsbaden!

Am Donnerstag begann es nach dem Semmelholen zu regnen. Während des Frühstücks und beim Putzen stürmte es. Also murrte keiner! Kaum waren wir fertig, schien die Sonne wieder. Leider hatten die meisten Frau Rothmüller nicht geglaubt und ihre Badesachen in den Koffer und nicht in den Rucksack gepackt. Und die waren schon im Kombi von Herrn Harzenetter eingeschlossen, der sie zur Bushaltestelle brachte. Also konnten nur einige von uns noch baden. Während wir zur Haltestelle wanderten, nutzen sie jeden Badeplatz aus und testeten ihn. Wir sahen Frösche, Ringelnattern und viele Fische. Auf den Bus haben wir am anderen Ufer gewarteten. Wo? Am dortigen Badeplatz natürlich, da war auch eine Haltestelle! Aus Flake* wurde wieder nichts, da wir nicht soweit kamen. Zum Mittagessen gab es Eis in der Kochler Eisdiele. Später war bei den meisten ein Mittagsschlaf im Zug nach München angesagt.

München: Pünktlich fuhr der Regensburger Zug ab. Minuten später waren wir in einem Gewitter. Es war grau. Man sah nichts mehr. Plötzlich stand der Zug. Es war nur noch heiß. Unsere Klassenkasse erlaubte eine Abkühlung aus dem Speisewagen. Gott sei Dank, denn es lagen Bäume über den Gleisen. An ein pünktliches Heimkommen war also nicht mehr zu denken. So schlimm wie es sich zuerst angehört hatte, war es schließlich doch nicht: Wir mussten nicht zurück nach München, sondern konnten direkt heimfahren. Der Zug fuhr sehr schnell! Gegen sieben Uhr konnten einige Eltern unserer Mitschüler am Bahnhof abholen. Die anderen fuhren mit ihrem Gepäck mit Herrn Knan und Frau Rothmüller Richtung Schule. Übrigens wir hatten gut kalkuliert: Außer fünf Flaschen Milch ist von unseren Einkäufen nichts übrig geblieben!

*Bully Herbig hat am Walchensee nämlich beide Wicki-Filme gedreht und man könnte die Filmkulissen des Wikinger Dorfes „Flake“ besichtigen. Beim nächsten Mal!

   
   
   

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